ZweiTausendUndSieben

Um der Knallerei in der Silvesternacht zu entgehen, muss ein Berg her, vorzugsweise einer mit Aussicht. Und um „net scho wieder“ auf den Schöckl zu gehen, fällt die Wahl auf die Fensteralm im Gleinalmgebiet.

Spielerei mit Stirnlampe und langer Belichtungszeit
Spielerei mit Stirnlampe und langer Belichtungszeit. Im Hintergrund die Stadt Graz.

Erstaunlicherweise kann ich sogar einen Arbeitskollegen (Werner) motivieren, mitzukommen – aber wohl nur weil er keine Ahnung hat, was und wo die Fensteralm ist…

Lieber warmer Tee als kalter Sekt!
Heißer Tee statt kaltem Sekt!

Da es bei der Abfahrt in Graz schon einen ziemlichen Zapfen hat, befürchte ich ehrlichgesagt, dass wir uns heute Nacht den Allerwertesten gründlichst abfrieren werden.

Doch als wir beim Plotscherbauer aus dem Auto steigen, sind wir erstaunt ob der vielen Plusgrade. Inversionswetterlage nennt man das wohl. Den ganzen Hinweg können wir ohne Jacke gehen und dank Mond sogar ohne Stirnlampe.

22:00 Uhr: Start beim Plotscherbauer

23:47 Uhr: Ankunft am Gipfel

00:00 Uhr: *plopp* wir köpfen eine Thermoskanne mit heißem Tees und genießen die tolle Aussicht auf die Feuerwerke von Graz, Leoben, Bruck, Übelbach etc.

00:40 Uhr: Irgendwann wird uns dann doch kalt und der heiße Tee geht auch langsam zur Neige. Also: Abmarsch.

Die Kamera sah uns schon doppelt
Die Kamera dieht uns schon doppelt

02:15 Uhr: Ankunft beim Auto

Es war wirklich ein tolles Erlebnis, sollten es Schneelage und Wetter zulassen, wird das nicht der letzte Silvester hier heroben gewesen sein.



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