Hochhaide forever…

Hochhaide (links) und Großer Bösenstein (rechts hinten)
Hochhaide (links) und Großer Bösenstein (rechts)

Die Hochhaide (2363m) stand heute am Programm. Nachdem ich wieder in der ‚Pension Orotl‘ in Rottenmann übernachten durfte, fuhren wir von dort direkt zum Parkplatz bei der Materialseilbahn.

Während ich im Auto noch meine sieben Sachen zusammensuchte, gönnte sich Orotl schon ein Päuschen, allerdings zur Reparatur seiner Sonnenbrille.

Bald aber waren wir startklar und stiegen auf kleinen, aber feinen Steigen zur Singsdorfer Alm auf. Nicht weit danach war es aber mit den Wegen zu Ende, und wir stiegen statt auf dem markierten Steig über Wiesen und Geröll in Richtung Südosten, um dann den Gipfel der Hochhaide von Norden her zu ersteigen. Unterwegs zeigte mir Orotl schon das Endziel der heutigen Tour, das Stein am Mandl.

Die erste Pause gleich am Parkplatz
Die erste Pause gleich am Parkplatz
Orotl zeigt wo's lang geht
Orotl zeigt wo’s lang geht
Am Gipfel der Hochhaide
Am Gipfel der Hochhaide
Tiefblick zum Grünen See
Tiefblick zum Grünen See

Der Gipfel war schnell erreicht, leider blies ein recht kühler Wind, doch wir fanden beide windstille Plätzchen und die wärmenden Sonnenstrahlen veranlassten uns, die Gipfelpause auf 3h (in Worten: drei Stunden)  auszudehnen. Einfach faulenzen und in die Gegend schauen. Herrlich!

Blick zum Stein am Mandl
Blick zum Stein am Mandl
Hier lächelt uns ein Schneefeld an
Hier lächelt uns ein Schneefeld an
Abfahrt über das Schneefeld
Abfahrt über das Schneefeld
Orotl mit Wanderstab
Orotl mit Wanderstab

Am liebsten wären wir ewig hier gesessen. Nach einer Weile mussten wir aber doch aufbrechen, sonst wäre noch auf der weiteren Tour das Tageslicht ausgegangen. Unser Weiterweg führte über Moserspitz, Diewaldgupf und Seegipf zum Stein am Mandl, wo wir noch einmal ausgiebig pausierten.

Spaß mit kleinen Tümpeln!
Spaß mit kleinen Tümpeln!
Wegfindung für Kurzsichtige
Wegfindung für Kurzsichtige

Über den Globuckensee und die Rottenmanner Hütte ging es dann zurück zum Auto und ein langer, schöner und gemütlicher Wandertag nahm sein Ende.



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