Wandern 100 Jahre danach – #gowest Tag 24

Unser heutiger, kurzer Weg ist geprägt von Ereignissen, die hier vor genau 100 Jahren stattgefunden haben.

Wie auch auf den folgenden Etappen stoßen wir auf zahlreiche Schützengräben und Stollen aus dem ersten Weltkrieg. Heute dienen die ehemaligen Kriegseinrichtungen als Infrastruktur für Wanderer.

Ausgeschlafen verlassen wir die Stranigeralm und steigen über Wald und Almboden hinauf zum Lodintörl.

Vor uns liegen zahlreiche Grashügel, die auch von den Kühen genutzt werden, die genauso gut wie wir wissen, wo es den besten Ausblick gibt.

Beim Gedenkstein Auf treuer Wacht erkunden wir den ersten Kriegsstollen und beginnen den Aufstieg auf den Findenigkofel. Oben ist’s eine schöne Gratwanderung und auch der Ausblick vom Gipfelkreuz kann sich sehen lassen.

Dieser Gipfel ist erste Mal seit der Petzen, dass wir über die 2000-Meter Marke hinaus kommen.

Am kleineren Nebengipfel führt der Weg für ein paar Meter durch den Berg, mit den großen Rucksäcken gar nicht so einfach.

Und schließlich wandern wir in den Schützengräben talwärts. Schon irgendwie unheimlich wenn man bedenkt, was sich hier wohl vor 100 Jahren abgespielt hat.

Die Zollnerseehütte liegt in dem schattigen Fleck hinten auf der Alm und die schwarzen Wolken am Himmel werden uns am Weg dorthin auch noch ‚erwischen‘ und es den ganzen restlichen Tag regnen lassen…

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