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Eisenwurzenweg: (K)Ein Tanz im Regen & eine französiche Soirée (Tag 11)

Die Wetterfrösche haben recht behalten. Die ganze Nacht hindurch regnet es und die Hoffnung auf trockene Stunden in der ersten Tageshälfte schwinden. Doch als wir in bunten Regenkleidern vor die Türe treten legt der Regen tatsächlich eine Pause ein.

Heute erwarten uns: Ein Tänzchen mit schwergewichtigen Mostviertlerinnen, Sturm im Gesicht und Starkregen von oben. Und zu allerbester Letzt ein frankophiles Abendprogramm.

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Eisenwurzenweg: Die letzten ihrer Art (Tag 10)

Anfang Oktober, eine Woche Urlaubsbudget. Die Schönwetterkassa ist etwas knapper gefüllt, aber wir hoffen auf eine kleine Fristerstreckung bis zur nächsten Kaltfront. In Amstetten setzen wir am Eisenwurzenweg fort.

Was wir noch nicht wissen: Wir könnten die letzten Wanderer sein, die den Weitwanderweg in dieser Form gehen.

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7 auf einen Streich! Eine Überdosis ‚weit‘ am Írottkő.

Nur 884 Meter misst der höchste Berg des Burgenlands. Zusätzlich teilen sich Österreich und Ungarn den Gipfel des Geschriebensteins, vielleicht ist er gerade deshalb ein begehrtes Zwischenziel auf Weitwanderwegen beider Länder.

Gezählte sieben solcher weiten Wege werden wir heute begehen. Klar, nur kleine Stücke eines jeden.

Auch wenn der Stacheldraht des Eisernen Vorhang schon lange gefallen ist, meine Wanderungen führen mich nur selten nach drüben. Heute werden wir aber jenseits der weißen Grenzsteine wandern, die Österreich mit Magyarország verbinden.

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GRAZ GEHT: 2 x 7 Wandertipps in und um die steirische Hauptstadt

Der Herbst, und damit die Zeit der Städtereisen naht. Auch unsere hübsche steirische Hauptstadt wird wieder viele Besucher bekommen.

Auch wenn die Grazer Innenstadt natürlich einiges zu bieten hat, werden nicht wenige Gäste einen Ausflug ins Grüne machen wollen, um die Natur zu Fuß entdecken. Dieser Artikel bietet 2 mal 7 Tipps für kurze und für lange Spaziergänge in und um die steirische Hauptstadt. Auch für Grazer/Steirer wird einiges dabei sein!

Schau rein, schnüre die Wanderschuhe und los geht’s!

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Tscheppa & Tschauko: Feuchte Attraktionen im Süden Kärntens

Erinnern kann ich mich nicht. Aber ich weiß, dass ich vor vielen Jahren bereits hier war. Die kärntner Phonetik (damals hätte ich es plump ‚lustige Namen‘ genannt) von Tscheppaschlucht und Tschaukofall haben mich als Kind definitiv mehr fasziniert als deren Naturschönheiten.

Heute ist es genau umgekehrt. Eine Faulenzerwoche am Keutschacher See unterbrechen wir zugunsten dieser feuchten Wanderung, Klamm samt Wasserfall hüpfen somit auf unser Tagesprogramm.

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Rupertiweg 10: Wandern ist blöd!

Der Wanderflow ist eine flüchtige Substanz. Es gibt sie, die Tage an denen man dem Spaß einfach nur hinterher hecheln kann und heute ist so einer. Steile Wege, falsche Abzweigungen, Hitze, hässliche Forststraßen, Probleme mit den Schuhen. Wenn’s kommt, dann ordentlich.

Aber ich will nicht jammern, in aller Früh ist die Welt noch in Ordnung. Auf der Techendorfer Brücke spaziere ich über den Weißensee und freue mich über die kühlen Temperaturen.

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Rupertiweg 10: Hütte, Gipfel, Alm & See.

Der Weißensee ist der höchstgelegene Badesee Kärntens, das hat man mir im Gymnasium eingetrichtert. Beim berühmten Manöver mit Stecknadel und Landkarte hätte ich hingegen alle anderen Gegenden Kärntens zuerst durchlöchert.

Doch heute wird mir diese Wissenslücke keine Sorge bereiten, denn die Markierung des Rupertiwegs wird mich zielgenau an das Nordufer des Weißensees führen. Und das kann beim Wandern schon eine gehörige Motivation bedeuten.

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Rupertiweg 10: Nur bergauf statt viel bergab

Der erfreuliche Plan für heute: Mit der Seilbahn auf den Untersberg ‚erklimmen‘, dort die Fährte des Rupertiwegs aufnehmen und den größeren Teil des Tages talwärts zum Königssee wandern.

Eigentlich. Denn bergab werde ich heute keinen einzigen Meter gehen. Und das kam so:

Ganz vorbildlich ist bereits am Vorabend alles gerichtet für einen frühen Aufbruch. Um 5:45 werde ich morgen im Zug nach Norden sitzen. Doch dann…

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Eisenwurzenweg: Neustadtler Plattlerei (Tag 9)

Einen einzigen Tag auf Tour. Ist das schon Weitwandern oder kann das weg?

Es sind ein paar Umstände zusammengekommen, so dass wir an diesem Samstag wieder an der Staumauer in Ybbs-Persenbeug stehen, um die Tour am Eisenwurzenweg fortsetzen zu können.

Jakobspilger werden diesen Abschnitt von Ybbs über Neustadtl nach Amstetten wohl gut kennen.

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Ist Ihnen auch so heiß? Nehmen Sie doch bitte ein Badl…

Sie werden es bemerkt haben, eine Hitzewelle ist genau über unserem Land zum Erliegen gekommen und quält uns nun mit Temperaturen jenseits der 30°. Als unangenehme Begleiterscheinung wirft sie gelegentlich mit Blitz, Donner und dicken Regentropfen um sich.

Das ist nicht dumm, schließt sie damit sie einerseits die Flucht auf die kühle Alm aus und sorgt andererseits für eine standesgemäße Luftfeuchtigkeit.

Kommen Sie mit, ich zeige ihnen wo’s kühl ist! Ich verspreche, am Ende des Berichts sogar noch ein paar Eiswürfel nachzulegen!