Bergtour

Rupertiweg 10: Durchs Gastein

Mit Fertig bekommen sollte ich den Rupertiweg heuer noch! endete mein Bericht der vergangenen Etappe am Rupertiweg. Und das ist auch der Grund, warum ich heute ins Gasteinertal zurückkehre.

Der geplante Wiederaufstieg Aufstieg zur Biberalm wird jedoch schnell zu den Akten gelegt, auch wenn ich liebend gerne die Variante 10A hoch über dem Tal gegangen wäre. Da Werner und ich erst am späteren Nachmittag ankommen und weiters der Weg dort hinauf nicht so spannend ist, wählen wir die Variante, die vorerst im Tal entlang der Gasteiner Ache verläuft.

Wandern

#heimogeht – jetzt noch weiter!

Drei junge Menschen – Katrin, Alina und Heimo – wandern derzeit vom tiefsten Punkt Österreichs (diesen findet man im burgenländischen Apetlon) zum höchsten (Großglockner, richtig!).

Dabei sammeln sie Spenden für die Notschlafstellen der Caritas und möchten auf das Problem der Wohnungslosigkeit in Österreich aufmerksam machen.

Wandern

Eisenwurzenweg: Abstieg ins Drautal (Tag 24)

Nach vier Tagen ‚auf der Höh‘ geht es nun abwärts mit uns, die südlichen Ausläufer der Saualpe tauschen wir im Laufe des Tages gegen das Ufer der Drau ein.

Unter Palmen (!) können wir zufrieden auf die Gesamtüberschreitung von Judenburg bis Völkermarkt zurückblicken, die uns bei fast perfekten Wetterbedingungen gelungen ist.

Wandern

Eisenwurzenweg: Jö schau…! (Tag 22)

Nach zwei anstrengenden Tagen tut eine kurze Etappe gut, heute steht nur der Weg zur Wolfsberger Hütte auf dem Programm. Dafür werden wir unterwegs den höchsten Gipfel der Saualpe überschreiten.

Beim Frühstück plaudern wir kurz mit dem Wanderer, der gestern nach uns angekommen ist. Tatsächlich ist er auf einem Non-Stop-Marsch am Eisenwurzenweg unterwegs. Bisher nur als Tageswanderer aktiv, macht so eine Tour zum ersten Mal in seinem Leben.

Bergtour

Eisenwurzenweg: Hors catégorie (Tag 20)

Was den Radlern der Tour de France die Kletterei auf die Alpe d’Huez, ist dem Eisenwurzenwanderer der Anstieg auf den Zirbitzkogel. Die knackigste Steigung der gesamten Wegstrecke liegt heute vor uns.

Die beträchtliche Differenz zwischen den 700 Metern in Judenburg und den knapp 2400 Metern des Gipfels ist übrigens der Grund dafür warum die meisten Wanderer den Zirbitzkogel von einer der vielen Hütten an seinen Hängen in Angriff nehmen. Wir hingehen kommen heute von ganz unten.