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Salzsteigweg 09A: Variantenreiches Mühlviertel

Der Salzsteigweg war 2014 mein erster abgeschlossener Weitwanderweg. 18, über das Jahr verteilte Tage bin ich damals von der tschechischen an die slowenische Grenze gewandert. Trotzdem gibt es auf diesem Weg noch unbekannte Abschnitte, mancherorts kann nämlich aus mehreren Routenvarianten gewählt werden.

Und so ist es auch ‚ganz oben‘ im Mühlviertel. Anstatt auf kerzengerade nach Süden zu spazieren, streifen wir auf einem dreitägigen Bogen durch die weiten Hügellandschaften im Norden Oberösterreichs.

Einfach herrlich, aber lest selbst…

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Eisenwurzenweg: Neustadtler Plattlerei (Tag 9)

Einen einzigen Tag auf Tour. Ist das schon Weitwandern oder kann das weg?

Es sind ein paar Umstände zusammengekommen, so dass wir an diesem Samstag wieder an der Staumauer in Ybbs-Persenbeug stehen, um die Tour am Eisenwurzenweg fortsetzen zu können.

Jakobspilger werden diesen Abschnitt von Ybbs über Neustadtl nach Amstetten wohl gut kennen.

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Eisenwurzenweg: Oh-so-strong! (Tag 8)

Zwischen uns und der Donau liegt nur mehr ein Berg: Der Ostrong, einer der höchsten Gipfel des Waldviertels. Auf unserem Weg werden wir ihn heute der Länge nach überschreiten.

Unser Quartier liegt etwas abseits vom Schuss, gleiches gilt auch für unseren ‚Zustieg‘ zum heutigen Berg. Vor uns der markante Gipfel des Peilsteins, wir schlendern derweil noch durch Feld und Wiese. Aber da vorn am Waldrand, da geht es dann richtig los!

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Mariazellerweg NÖ: Im Dunkelsteinerwald

Langsam kommen wir uns vor wie die Eichhörnchen. Nur, dass wir nicht mühsam Nüsse für den Winter sammeln sondern fast schon einzeln die Etappen des Niederösterreichischen Mariazellerwegs aufklauben.

Diesmal wandern wir quer durch den verschneiten Dunkelsteinerwald, von Stein an der Donau in die niederösterreichische Hauptstadt St. Pölten.

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Video: Von der Donau ins Ötscherland – Nord-Süd-Weitwanderweg – #südwärts

Nord-Süd-Weg, Folge 3 ist online!

Nun südlich der Donau unterwegs, durchquere ich nach der Wachau mit dem Mostviertel ein mir völlig unbekanntes Eckerl Österreichs. Die Alpen sind bereits zum Greifen nah und die Tage geprägt vom wechselhaften Wetter.

Sonnenschein und Schneefall wechseln beinahe im Minutentakt, letzterer wird mir auf der Tour noch einiges Kopfzerbrechen bereiten. Vorerst kann ich jedoch durch eine schöne Winterlandschaft dem Ötscher entgegenwandern.

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Zwei Tage Wachauwandern: Blüten, Felsen & die Donau

Man kann seine Freizeit an schöneren Orten verbringen als im Grazer Freitagnachmittagsverkehr. Im Stau schweifen die Gedanken schon mal in die Ferne, die einen zieht es in die Karibik, die andern auf eine einsame Berghütte. Und hier und jetzt am Beifahrersitz schwärmt Helen von der Marillenblüte in der Wachau.

Keine so schlechte Idee, wie ich finde und ein passender Wanderweg ist schnell ausgemacht: Zwei Etappen des Wachauer Welterbesteigs lassen sich zu einer Runde beiderseits der Donau verbinden. Gesagt, getan: Zwölf Stunden später rollen wir bereits über den Semmering den Marillen entgegen.

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Rupertiweg 10: Ameisberg & Rannatal

Nach einer geruhsamen Nacht starten Gtwo, Petra & ich voller Tatendrang in die zweite Etappe, immerhin 30 Kilometer haben wir uns vorgenommen. Auf der Karte haben wir drei markante Anstiege ausgemacht, die sich aber gut über den Tag verteilen.

Der erste Aufstieg wartet aber gleich nach dem Frühstück auf uns.