Wandern

Eisenwurzenweg: Zur Eisenkappler Hütte (Tag 25)

Ende September ruft uns der Eisenwurzenweg 08 noch einmal zu sich, um ihn mit den zwei verbliebenen Etappen noch abzuschließen.

Da heute ein längerer Wandertag absehbar ist, sind wir bereits gestern angereist, per Bahn aus verschiedenen Richtungen zum Bahnhof Tainach-Stein. Die Nacht verbringen wir auf einem Bauernhof in Oberseidendorf nahe Stein im Jauntal.

Wandern

Eisenwurzenweg: Abstieg ins Drautal (Tag 24)

Nach vier Tagen ‚auf der Höh‘ geht es nun abwärts mit uns, die südlichen Ausläufer der Saualpe tauschen wir im Laufe des Tages gegen das Ufer der Drau ein.

Unter Palmen (!) können wir zufrieden auf die Gesamtüberschreitung von Judenburg bis Völkermarkt zurückblicken, die uns bei fast perfekten Wetterbedingungen gelungen ist.

Wandern

Eisenwurzenweg: Jö schau…! (Tag 22)

Nach zwei anstrengenden Tagen tut eine kurze Etappe gut, heute steht nur der Weg zur Wolfsberger Hütte auf dem Programm. Dafür werden wir unterwegs den höchsten Gipfel der Saualpe überschreiten.

Beim Frühstück plaudern wir kurz mit dem Wanderer, der gestern nach uns angekommen ist. Tatsächlich ist er auf einem Non-Stop-Marsch am Eisenwurzenweg unterwegs. Bisher nur als Tageswanderer aktiv, macht so eine Tour zum ersten Mal in seinem Leben.

Bergtour

Eisenwurzenweg: Hors catégorie (Tag 20)

Was den Radlern der Tour de France die Kletterei auf die Alpe d’Huez, ist dem Eisenwurzenwanderer der Anstieg auf den Zirbitzkogel. Die knackigste Steigung der gesamten Wegstrecke liegt heute vor uns.

Die beträchtliche Differenz zwischen den 700 Metern in Judenburg und den knapp 2400 Metern des Gipfels ist übrigens der Grund dafür warum die meisten Wanderer den Zirbitzkogel von einer der vielen Hütten an seinen Hängen in Angriff nehmen. Wir hingehen kommen heute von ganz unten.

Wandern

Eisenwurzenweg: Johnsbacher Tiefgang (Tag 16)

Die Wolken von gestern abend haben sich zur Gänze verzogen und bei einem Blick aus der Hütte zeigt sich auch wohin: ins Tal.

Und dorthin werden wir heute als erstes runtergehen müssen um erst der Enns, dann dem Johnsbach jeweils flussaufwärts folgen.

Zur Abrundung des Tagespensums steht schließlich der Aufstieg zur Mödlinger Hütte am Plan.