Wandern

Saisonauftakt im Burgenland

Der Ostösterreichische Grenzlandweg 07 ist ohnehin als Ganzjahres-Weitwanderweg bekannt. Und selbst wenn einmal auf den Hügeln der Oststeiermark einmal zu viel Schnee liegen sollte, lässt sich immer noch die Burgenlandroute problemlos begehen.

Anfang Jänner führt mich dieser Weg von Kobersdorf über den höchsten Gipfel des Burgenlandes, durch einige Weinberge ins Lafnitz- und Raabtal. Es gibt viel zu sehen in dieser Gegend, in der man mich sonst eher selten wandern sieht.

Wandern

7 auf einen Streich! Eine Überdosis ‚weit‘ am Írottkő.

Nur 884 Meter misst der höchste Berg des Burgenlands. Zusätzlich teilen sich Österreich und Ungarn den Gipfel des Geschriebensteins, vielleicht ist er gerade deshalb ein begehrtes Zwischenziel auf Weitwanderwegen beider Länder.

Gezählte sieben solcher weiten Wege werden wir heute begehen. Klar, nur kleine Stücke eines jeden.

Auch wenn der Stacheldraht des Eisernen Vorhang schon lange gefallen ist, meine Wanderungen führen mich nur selten nach drüben. Heute werden wir aber jenseits der weißen Grenzsteine wandern, die Österreich mit Magyarország verbinden.

Durch das Burgenland

Der Geschriebenstein ist mit 884 m Seehöhe immerhin der höchste Berg des Burgenlands. Die dortige Warte ist das Ziel der heutigen Tour, doch leider bin ich an diesem Berg „gescheitert“ und habe es nicht auf den Gipfel geschafft.