Wandern

Nordalpenweg 01A: Auf zu den richtigen Bergen!

Das zu Ostern begonnene Projekt „Nordalpenweg“ setzen wir im Mai und Juni fort. Die ‚richtigen‘ Berge lassen uns auch diesmal noch ein wenig warten, am Ende dieser drei Wandertage werden wir ihnen schon sehr nah sein.

Immerhin dürfen wir diesmal bereits vierstellige Höhenangaben erleben.

Wandern

Nordalpenweg 01A: Neusiedler See & Bucklige Welt

Im Rathaus am Hauptplatz von Rust erfragen wir den ersten Stempel – und bekommen stilecht einen Storch ins Wanderbuch gestempelt.

Und so fängt es an…

Ja, was denn eigentlich? Der Nordalpenweg ist ein Weitwanderweg, der den Neusiedler See mit dem Bodensee verbindet und dabei vielen prominenten Gipfeln der nördlichen Kalkalpen sehr nahe kommt. Tausend Kilometer insgesamt, die ersten Tagesetappen davon bilden unser Wandermenü für das Osterwochenende 2019.

Wandern

Eisenwurzenweg: Abstieg ins Drautal (Tag 24)

Nach vier Tagen ‚auf der Höh‘ geht es nun abwärts mit uns, die südlichen Ausläufer der Saualpe tauschen wir im Laufe des Tages gegen das Ufer der Drau ein.

Unter Palmen (!) können wir zufrieden auf die Gesamtüberschreitung von Judenburg bis Völkermarkt zurückblicken, die uns bei fast perfekten Wetterbedingungen gelungen ist.

Wandern

Eisenwurzenweg: Jö schau…! (Tag 22)

Nach zwei anstrengenden Tagen tut eine kurze Etappe gut, heute steht nur der Weg zur Wolfsberger Hütte auf dem Programm. Dafür werden wir unterwegs den höchsten Gipfel der Saualpe überschreiten.

Beim Frühstück plaudern wir kurz mit dem Wanderer, der gestern nach uns angekommen ist. Tatsächlich ist er auf einem Non-Stop-Marsch am Eisenwurzenweg unterwegs. Bisher nur als Tageswanderer aktiv, macht so eine Tour zum ersten Mal in seinem Leben.

Bergtour

Eisenwurzenweg: Hors catégorie (Tag 20)

Was den Radlern der Tour de France die Kletterei auf die Alpe d’Huez, ist dem Eisenwurzenwanderer der Anstieg auf den Zirbitzkogel. Die knackigste Steigung der gesamten Wegstrecke liegt heute vor uns.

Die beträchtliche Differenz zwischen den 700 Metern in Judenburg und den knapp 2400 Metern des Gipfels ist übrigens der Grund dafür warum die meisten Wanderer den Zirbitzkogel von einer der vielen Hütten an seinen Hängen in Angriff nehmen. Wir hingehen kommen heute von ganz unten.