Allgemein

3 x 12 Monate gipfelrast zu gewinnen!

gipfelrast wird im Dezember neun Jahre alt! Im Jahr 2009 gingen knapp vor Weihnachten die ersten Artikel online, viel hat sich seither getan. Höchste Zeit also für eine Veränderung!

Daher wird gipfelrast möglicherweise bald umziehen – und zwar an eure Wohnzimmerwand!

Während der Advent langsam in die Zielgerade biegt, verlose ich exklusiv drei großformatige Kalender mit den schönsten Motiven aufgenommen auf unseren Touren am Eisenwurzen-Weitwanderweg.

Wandern

#heimogeht – jetzt noch weiter!

Drei junge Menschen – Katrin, Alina und Heimo – wandern derzeit vom tiefsten Punkt Österreichs (diesen findet man im burgenländischen Apetlon) zum höchsten (Großglockner, richtig!).

Dabei sammeln sie Spenden für die Notschlafstellen der Caritas und möchten auf das Problem der Wohnungslosigkeit in Österreich aufmerksam machen.

Wandern

Eisenwurzenweg: Jö schau…! (Tag 22)

Nach zwei anstrengenden Tagen tut eine kurze Etappe gut, heute steht nur der Weg zur Wolfsberger Hütte auf dem Programm. Dafür werden wir unterwegs den höchsten Gipfel der Saualpe überschreiten.

Beim Frühstück plaudern wir kurz mit dem Wanderer, der gestern nach uns angekommen ist. Tatsächlich ist er auf einem Non-Stop-Marsch am Eisenwurzenweg unterwegs. Bisher nur als Tageswanderer aktiv, macht so eine Tour zum ersten Mal in seinem Leben.

Bergtour

Eisenwurzenweg: Hors catégorie (Tag 20)

Was den Radlern der Tour de France die Kletterei auf die Alpe d’Huez, ist dem Eisenwurzenwanderer der Anstieg auf den Zirbitzkogel. Die knackigste Steigung der gesamten Wegstrecke liegt heute vor uns.

Die beträchtliche Differenz zwischen den 700 Metern in Judenburg und den knapp 2400 Metern des Gipfels ist übrigens der Grund dafür warum die meisten Wanderer den Zirbitzkogel von einer der vielen Hütten an seinen Hängen in Angriff nehmen. Wir hingehen kommen heute von ganz unten.

Wandern

Eisenwurzenweg: Johnsbacher Tiefgang (Tag 16)

Die Wolken von gestern abend haben sich zur Gänze verzogen und bei einem Blick aus der Hütte zeigt sich auch wohin: ins Tal.

Und dorthin werden wir heute als erstes runtergehen müssen um erst der Enns, dann dem Johnsbach jeweils flussaufwärts folgen.

Zur Abrundung des Tagespensums steht schließlich der Aufstieg zur Mödlinger Hütte am Plan.