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Rupertiweg 10: In den Wäldern des Hausruck

Rupertiweg 10: In den Wäldern des Hausruck

Die Wetterfrösche haben Recht behalten, am Morgen weint der Himmel aus seinem grauen Schleier. Doch die Glaskugel verrät auch einen Hoffnungsschimmer für den Nachmittag.

Vorerst tritt jedoch Plan A in Kraft, ein gemütlicher Tag soll mich von Zell an der Pram nach Haag am Hausruck bringen. Nun machen sich die Extrakilometer von gestern bezahlt, nur 22 Kilometer bleiben bis Haag.

Gestern habe ich noch geschimpft, aber dass sich dieser Abschnitt großteils in asphaltierten Tallagen abspielt ist unter den heutigen Bedingungen ein großes Plus.

Am Mariazellerweg durchs Schilcherland

Am Mariazellerweg durchs Schilcherland

Frühmorgens reist Hans aus der fernen Bundeshauptstadt an. Sein Begehr im Süden der grünen Mark: ein Weitwanderabzeichen! Dazu muss er in dieser Woche aber noch einige Abschnitte des Steirischen Mariazellerwegs einsammeln. Und heute darf ich ihn dabei ein Stück begleiten.

Der Weg nimmt seinen Anfang in Eibiswald, genau dort wo der Nord-Süd-Weitwanderweg 05 sein Ende findet. Deswegen findet unser “Startfoto” beim von Carl Hermann gestalteten Weitwanderstein statt.

Rupertiweg 10: Hoch vom Bärenstein an…

Rupertiweg 10: Hoch vom Bärenstein an…

Seit 1979 gibt es den Rupertiweg, den Österreichischen Weitwanderweg mit der Nummer 10. Er führt in Nord-Süd Richtungvom Böhmerwald quer durch Österreich zu den Karnischen Alpen. Auf 560 Kilometern durchquert der Rupertiweg-Wanderer viele verschiedene Landschaften und erreicht in der Reißeckgruppe eine Seehöhe von fast 2800 Metern.

Ein ideales Projekt für Mitte März? Nicht unbedingt.

Vulkanland­weitwander­bilderbuch

Vulkanland­weitwander­bilderbuch

Vor einigen Jahren, als ich an den Weitwanderwegen gerade so richtig Gefallen gefunden habe, war dieser Abschnitt des Ostösterreichischen Grenzlandwegs 07 schon einmal “dran”. Damals war die Kamera kaum im Einsatz, an diesem sonnigen Februartag möchte ich das nachholen.

Von Söchau zur Riegersburg führt uns die Etappe, von dort weiter über einen langen Höhenrücken nach Fehring.

Der steinerne Mann & das gestützte Huhn

Der steinerne Mann & das gestützte Huhn

Spätabends wenn es ganz still und dunkel ist und man ganz genau hinhört, dringt seit geraumer Zeit ein leises Wehklagen aus meinem Keller.

Nein, halt! Falscher Gedanke! Meine Tourenski sind’s, die ihre nicht-artgerechte Haltung beweinen, welche ihnen in diesem armseligen Winter zu Teil wird. Einmal erst durften sie ans Tageslicht, nur um dann schändlich auf der Piste misshandelt zu werden.

Doch diesen Freitag, den 13., wird sich alles zum Guten wenden!

Tipp: Bärofen – Schneeschuhtour mit Schönheitsfehler

Tipp: Bärofen – Schneeschuhtour mit Schönheitsfehler

Obwohl nur mit 1720 Metern Seehöhe gesegnet ist der Bärofen trotzdem ein feiner Aussichtsberg. Knapp an der Steirisch-Kärntner Grenze gelegen bieten sich sowohl die Weinebene als auf die Hebalm als Ausgangspunkte an.

Heute wählen wir den Zugang von der Rehbockhütte auf der Hebalm. Üblicherweise ist hier gut gespurt, man kann aber auch rechts und links in den Tiefschnee ausweichen. Für uns hat diese Schneeschuhtour heute jedoch einen kleinen Schönheitsfehler, aber dazu im Artikel mehr…